itsm cONSULTING

KLARHEIT UND ERGEBNISSE FÜR
IHR SERVICE MANAGEMENT

Lage klären

Sie erhalten ein klares Bild, wo Ihre Organisation im Service Management steht - mit Reifegrad, Stärken und Lücken, statt verstreuter Einzelmeinungen.

Prioritäten setzen

Sie gewinnen eine nachvollziehbare Roadmap: welche Themen zuerst angegangen werden sollten, was warten kann und wo Investitionen am meisten Wirkung entfalten.

Umsetzen & messen

Sie setzen Maßnahmen so um, dass sie im Alltag ankommen - mit definierten Zielen, Kennzahlen und einem realistischen Vorgehen, das zu Ihrer Organisation passt.

Warum ITSM Partner

Weil Sie einen Partner wollen, bei dem Training, Beratung und Tool-Bewertung zusammenpassen – gestützt auf jahrzehntelange Erfahrung, Unabhängigkeit und alle drei offiziellen PeopleCert-Akkreditierungen.

Es gibt weltweit nur fünf Unternehmen, die gleichzeitig PeopleCert ATO, Consulting Partner und ITIL Tool Vendor Assessor (ATVA) sind – wir sind eines davon.

Reifegrad

Das offizielle ITIL Maturity Model. Nicht irgendein Self-Assessment, sondern der strukturierte Ansatz. So erkennen Sie präzise, wo Sie stehen – und was als Nächstes wirkt.

Neutral

310+ Projekte. Kein Tool zu verkaufen. Keine versteckten Lizenzmotive. Nur eine Frage: Was bringt Ihre Organisation weiter?

Netzwerk

Service Space. ITIL-Autor:innen. Hunderte Tool-Landschaften. Wir kennen Lösungen, die funktionieren – weil wir sie schon woanders gesehen haben.

310 +

Projekte in AT & global

20 +

Jahre ohne Tool-Verkauf

1 Frage

Was bringt Sie weiter?

ITSM
C-LEVEL

Service-Management-Beratung für CIO & IT-Leitung

Wir machen Ihr Service-Management entscheidungsreif: ein gemeinsames Bild der Lage, klare Handlungsfelder und gut begründete Beschlüsse.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Parallel-Baustellen

Programme, Projekte und Maßnahmen laufen gleichzeitig. Ressourcen werden verteilt, aber niemand sieht auf einen Blick, was zuerst entschieden werden muss.

Prioritätenwechsel

Beschlüsse kippen von Sitzung zu Sitzung. Zusagen werden zurückgenommen, Vorhaben bleiben halb gestartet liegen.

Unklare Wirkung

Sie investieren in Tools, Services und Teams. Im Vorstand bleibt aber unklar, welche Ergebnisse diese Investitionen tatsächlich bringen.

Board-Druck

Gremien fordern Entscheidungen und Kennzahlen. Es fehlt ein gemeinsames Bild, auf dessen Basis Sie Prioritäten nachvollziehbar setzen können.

DIE LÖSUNG

Wir bündeln Ihre ITSM-Initiativen auf C-Level, machen Abhängigkeiten sichtbar und strukturieren Entscheidungen. Ziel ist kein weiteres Konzept, sondern ein kompaktes Entscheidungsset, das Sie in Vorstand und Aufsichtsgremien einsetzen können. Die Inhalte basieren auf vorhandenen Strategien und Programmen – ergänzt um eine klare Priorisierung und Governance-Sicht.

Lagebild

Wir strukturieren Ihre laufenden und geplanten Vorhaben: Ziele, Abhängigkeiten, Kapazitäten und Risiken fließen in ein konsolidiertes Lagebild ein.

Optionen

Zu den zentralen ITSM-Themen entwickeln wir belastbare Entscheidungsoptionen – mit klaren Auswirkungen auf Budget, Risiko und Zeit.

Roadmap

Wir übersetzen die Beschlüsse in eine fokussierte Roadmap mit Meilensteinen, Verantwortlichkeiten und einem einfachen Steuerungsraster.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten Ergebnisse, die sich direkt in Gremien- und Managementrunden verwenden lassen. Alle Artefakte sind so aufbereitet, dass sie anschlussfähig für Roadmap-, Governance- und Umsetzungsformate bleiben.

Executive-Deck

Präsentationsdeck mit Ausgangslage, Kernproblemen, Entscheidungsoptionen und Empfehlung – abgestimmt auf C-Level, inklusive kurzer Management Summary.

ITSM-Roadmap

Übersichtliche Roadmap über 6–12 Monate mit Epics, Meilensteinen, Abhängigkeiten und grober Kapazitätssicht – als Grundlage für Portfolio- und Budgetentscheidungen.

Decision-Log

Strukturiertes Decision-Log mit getroffenen Entscheidungen, Annahmen, Verantwortlichen und Review-Terminen, damit Beschlüsse nachvollziehbar bleiben.

KPI-Set

Kompaktes Set an KPIs zur Steuerung von Service-Management-Programmen (z. B. Wirkung, Kapazitäten, Risiken), das Sie in bestehende Reporting-Strukturen integrieren können.

Fremdlob. (sammeln wir gerne).

i suprised david for his 30 birthday in a mutual ceramic workshop. it’s something we wanted to do toghther for so long. i am so happy we chose urban workshops.

we celebrated emily bachlerate party it’s something we wanted to do toghther for so long. we had such a great time, will recomend urban workshops for a special day you will never forget.

Since i discovered Urban Workshops, i come here once a month at least. I always check if there is any new workshops. It’s my time to relax, experess my creativity and find peace in stressfull times.

TERMIN WAHL

Sie möchten klären, welche Entscheidungen anstehen und ob dieses Format dazu passt? Buchen Sie ein Orientierungs­gespräch  in unserem Kalender.

kontakt finden

Sie wollen uns zuerst Hintergrundinfos oder Fragen schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung.

ITSM
TOOLWAHL

Eine neutrale Tool-Auswahl statt teurer Experimente.

Wir übersetzen Anforderungen in Kriterien und Use Cases. So erhalten Sie eine Empfehlung, die Sie im Vorstand vertreten können.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Tool-Frust

Ihr aktuelles ITSM-Tool ist überladen, wichtige Funktionen fehlen oder wirken umständlich. Im Alltag helfen Workarounds mehr als das System selbst.

Lizenzdruck

Lizenzkosten steigen, der Nutzen bleibt unklar. Sie zahlen für Module, die kaum genutzt werden – und trotzdem mehren sich Beschwerden über das Tool.

Insel-Lösung

Das Tool passt nicht sauber in die Umgebung. Daten werden doppelt gepflegt, Schnittstellen haken, Reports lassen sich nur mit großem Aufwand erstellen.

Vertragsende

Wichtige Verträge laufen aus, der Hersteller drängt auf Verlängerung. Es fehlt eine belastbare Entscheidungsgrundlage, ob Sie bleiben oder wechseln sollen.

DIE LÖSUNG

Wir strukturieren Ihre Anforderungen, vergleichen passende ITSM-Tools vendor-neutral und entwickeln eine Entscheidungsunterlage, die Budget, Risiko und Zeit berücksichtigt. Ziel ist eine dokumentierte Empfehlung statt einer Bauchentscheidung.

Kriterien

Gemeinsam definieren wir Muss- und Kann-Kriterien, Use Cases, Integrations- und Compliance-Anforderungen – klar gewichtet und nachvollziehbar.

Bewertung

Wir planen und begleiten Demos, werten sie mit Scorecards aus und halten Stärken, Schwächen sowie Risiken der Kandidaten transparent fest.

Entscheidung

Sie erhalten eine Entscheidungsunterlage mit Shortlist, TCO-Sicht und Empfehlung – inklusive Begründung, Annahmen und offenen Punkten.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten Ergebnisse, die Sie direkt in Lenkungsausschüssen und Vorstandsrunden verwenden können. Alle Artefakte sind so aufbereitet, dass sie für Ausschreibungen, Vertragsverhandlungen und spätere Implementierung weiterverwendet werden können.

Kriterienset

Dokumentiertes Anforderungspaket mit Muss- und Kann-Kriterien, Use Cases, Integrations- und Sicherheitsanforderungen – abgestimmt mit den relevanten Stakeholdern.

Bewertungsmatrix

Vergleichsmatrix mit gewichteten Scores je Tool, inklusive Kommentaren zu Stärken, Schwächen und Risiken – nachvollziehbar für Fachbereich und IT.

Demo-Drehbücher

Strukturierte Drehbücher für Anbieter-Demos, damit alle Kandidaten dieselben Szenarien zeigen und Sie fundiert vergleichen können.

Entscheidungsdeck

Präsentationsdeck mit Shortlist, TCO-Betrachtung, Empfehlung und Alternativen – passend aufbereitet für Entscheidungsgremien und Vorstand.

TERMIN WÄHLEN

Sie wollen klären, ob dieses Format zu Ihrer Tool-Situation passt und welcher Zeitrahmen realistisch ist? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

KONTAKT AUFNEHMEN

Sie möchten uns zuerst Hintergrundinfos oder Fragen zur Tool-Situation schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung.

ITSM
ANALYSE

Ein klares Lagebild statt Einzelmeinungen.

Wir zeigen Ihnen, wo Prozesse, Tool und Zusammenarbeit bremsen – und wo sich Verbesserungen am meisten auszahlen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ticket-Stau

Tickets bleiben liegen, Bearbeitungszeiten steigen. Vorgänge wandern von Queue zu Queue – ohne dass klar ist, wo sie hängenbleiben.

Langsame Entscheidungen

Im CAB ziehen sich Entscheidungen in die Länge. Was früher in Minuten möglich war, braucht heute Stunden – und trotzdem bleiben Punkte offen.

Kennzahlen-Druck

Management will Kennzahlen, Revision will Nachweise. Sie wissen, dass es Probleme gibt – aber es fehlt eine belastbare Datengrundlage.

Keine Analysezeit

Ihr Team arbeitet im Dauerbetrieb. Für eine saubere Auswertung und systematische Ursachenanalyse bleibt keine Zeit.

DIE LÖSUNG

Wir betrachten nicht nur einzelne Kennzahlen, sondern das Zusammenspiel von Prozessen, Tool und Organisation. So entsteht ein Lagebild, auf das Sie Entscheidungen stützen können.

Prozessanalyse

Wir analysieren, wie Incidents, Requests und Changes tatsächlich durchlaufen – inklusive Schleifen, Wartezeiten und Übergaben.

Tool-Auswertung

Wir werten Ticketdaten, Workflows und Felder aus und machen sichtbar, welche Funktionen fehlen, überlastet oder falsch genutzt werden.

Rollenklärung

Wir führen Gespräche, beobachten den Alltag und zeigen, wo Verantwortlichkeiten und Schnittstellen geschärft werden sollten.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten keine Studie für die Ablage, sondern Unterlagen, mit denen Sie intern argumentieren, priorisieren und loslegen können.

Lagebild

Ein kompaktes Reporting mit Kennzahlen wie MTTR, FCR und Backlog-Verlauf – verständlich aufbereitet für Management und Fachbereiche.

Heatmap

Eine visuelle Übersicht, welche Services, Kategorien oder Prozessschritte besonders viel Zeit kosten – farblich markiert nach Dringlichkeit.

Maßnahmenplan

Eine priorisierte Liste von Verbesserungen, bewertet nach Wirkung und Aufwand – inklusive Vorschlägen für Verantwortliche und erste Schritte.

Quick Wins

Fünf kurzfristig umsetzbare Maßnahmen mit Zielbild, Owner und Termin, damit Sie rasch spürbare Entlastung erreichen.

LAGE KLÄREN

Buchen Sie ein 45-minütiges Erstgespräch zur ITSM Analyse.
Wir gehen Ihre aktuelle Situation im Unternehmen durch und geben eine realistische Einschätzung zu den nächsten Schritten.

zuerst fragen

Sie sind unsicher, ob die ITSM Analyse zu Ihrer Lage passt?
Schreiben Sie uns kurz, schildern Sie Ihre Fragen – wir melden uns mit einer realistischen Einschätzung und einem Vorschlag zurück.

ITSM
ROADMAP

Ein realistischer Umsetzungsplan statt einer subjektiven Wunschliste.

Wir übersetzen Strategie, Analyseergebnisse und Tool-Entscheidungen in eine machbare ITSM-Roadmap – mit klaren Prioritäten, Abhängigkeiten und Zeitrahmen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Parallel-Projekte

Mehrere ITSM-Initiativen laufen gleichzeitig. Jedes Thema wirkt wichtig, aber niemand sieht, was zuerst kommen muss und was noch warten kann.

Unklare Reihenfolge

Fachbereiche, IT und Projekte verfolgen unterschiedliche Prioritäten. Es fehlt eine gemeinsame Sicht, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind.

Dauerfeuer im Team

Teams arbeiten an vielen Baustellen parallel. Zwischen Ad-hoc-Anfragen, Projekten und Betrieb bleibt keine Luft für strukturierte Verbesserungen.

Roadmap auf Papier

Es gibt eine PowerPoint-Roadmap, aber sie bildet den Alltag kaum ab. Entscheidungen, Abhängigkeiten und Kapazitäten werden darin nicht wirklich sichtbar.

DIE LÖSUNG

Mit der ITSM Roadmap bringen wir Ordnung in Vorhaben, Wünsche und Zwänge. Wir verbinden strategische Ziele, Ergebnisse aus Analysen und Tool-Entscheidungen zu einem Umsetzungsplan, der zu Ihren Kapazitäten passt. So entsteht eine Roadmap, die nicht nur gut aussieht, sondern im Alltag durchgehalten werden kann.

Lage & Ziele

Wir halten fest, wo Sie stehen, welche Ziele Sie erreichen wollen und welche Rahmenbedingungen gelten – von Budget über Kapazitäten bis zu laufenden Projekten.

Pfad & Schritte

Wir strukturieren Vorhaben in sinnvolle Schritte, clustern diese in Streams und legen eine nachvollziehbare Reihenfolge mit Meilensteinen und Abhängigkeiten fest.

Takt & Review

Wir definieren, wie Fortschritt gemessen, Entscheidungen vorbereitet und Anpassungen beschlossen werden – mit klaren Terminen und Verantwortlichkeiten.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten eine ITSM-Roadmap, die sich im Management vertreten lässt und im Alltag nutzbar bleibt.
Alle Artefakte sind so aufgebaut, dass sie in Projektplanung, Portfolio-Steuerung und Kommunikation direkt weiterverwendet werden können.

Roadmap Übersicht

Verdichtete Übersicht über 6–18 Monate mit Streams, Meilensteinen und Abhängigkeiten – als gemeinsame Referenz für Management, IT und Fachbereiche.

Umsetzungsplan

Detailplan je Stream mit Arbeitspaketen, groben Aufwänden und Verantwortlichen – anschlussfähig für Projekt- oder Sprintplanung.

Backlog & Quick Wins

Strukturiertes Backlog mit Quick Wins, mittelfristigen Themen und langfristigen Vorhaben, damit klar ist, was sofort, später oder gar nicht umgesetzt wird.

Review & Termine

Plan für Regeltermine, Berichte und Kommunikationsbausteine, damit Fortschritt sichtbar wird und Beteiligte wissen, was wann auf sie zukommt.

LAGE KLÄREN

Sie wollen klären, ob eine ITSM Roadmap der nächste sinnvolle Schritt ist und welcher Zeitraum dafür realistisch wäre? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

zuerst fragen

Sie möchten uns zuerst Hintergrundinfos, bestehende Pläne oder Fragen zur Roadmap schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung und einem Vorschlag für das weitere Vorgehen.

change
IM ITSM

ITSM-Veränderungen erklären statt Menschen überrollen.

Wir strukturieren Botschaften, Kanäle und Trainings, damit ITSM-Veränderungen verständlich sind und im Alltag umgesetzt werden.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Stille & Unsicherheit

ITSM-Projekte laufen bereits, aber kaum jemand weiß, was sich wann verändert. Informationen kommen spät oder gar nicht bei den betroffenen Personen an.

Gerüchte & Zweifel

Zwischen Flurfunk und Chatgruppen entstehen eigene Geschichten. Gruppen fühlen sich übergangen und blockieren Veränderungen – offen oder still.

Botschaft & Richtung

Unterschiedliche Bereiche senden unterschiedliche Botschaften. Niemand kann erklären, warum die Veränderung wichtig ist und wohin es gehen soll.

Training & Alltag

Schulungen finden kurz vor dem Go-Live statt, sind zu allgemein und beantworten die zentrale Frage nicht: Was heißt das für meinen Arbeitsalltag?

DIE LÖSUNG

Wir verbinden Kommunikation, Change-Begleitung und Schulung zu einem Konzept, das Ihre ITSM-Veränderung verständlich macht und Schritt für Schritt begleitet. Statt einzelner Mails oder Aktionen entsteht ein roter Faden – von der ersten Ankündigung über Pilotphasen bis zum stabilen Betrieb.

Change-Story

Wir erarbeiten eine klare Change-Story in verständlicher Sprache. Sie wissen, welche Kernbotschaften gelten und wie sie zu Ihren ITSM-Zielen passen.

Zielgruppenplan

Wir ordnen Zielgruppen, Stakeholder und Kanäle. So wird sichtbar, wer wann welche Information braucht – vom Vorstand bis zum Service Desk.

Trainingskonzept

Wir definieren, wer welche Schulung braucht, wie Wissen aufgebaut wird und welche Unterstützungsangebote den Alltag nach dem Go-Live erleichtern.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten ein Kommunikations- und Schulungskonzept, das sich direkt in Ihre Projekt- und Alltagskommunikation übersetzen lässt.

Leitfaden

Leitfaden mit Change-Story, Kernbotschaften, Beispielen für Formulierungen und Q&A – als Basis für Mails, Präsentationen und Gespräche.

Zielgruppenplan

Übersicht, wer wann welche Information bekommt – inklusive Stakeholder-Mapping, Kanälen und Verantwortlichkeiten für die Kommunikation.

Schulungsplan

Konzept für Formate, Inhalte und Zielgruppen: von Kurzinputs über E-Learnings bis zu Trainings für Schlüsselrollen und Multiplikator:innen.

Maßnahmenplan

Zeitliche Planung der Kommunikations- und Schulungsbausteine mit Meilensteinen und Review-Terminen – anschlussfähig an Projekt- und Roadmapplanung.

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Sie wollen klären, ob Change-Kommunikation & Schulung in Ihrem Projekt jetzt der richtige Schritt ist? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

KONTAKT AUFNEHMEN

Sie möchten uns Infos zu Ihrem ITSM-Projekt oder Fragen zur Change-Kommunikation schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer Antwort.

E-LEARNING
DESIGN

Didaktik, Drehbuch, Produktion –
E-Learnings, die genutzt werden.

Wir übersetzen Ihr ITSM-Know-how in klare Lernziele, passende Formate und ein realistisches Produktionssetup. So entstehen E-Learnings, die zu Ihrem Alltag und zu Ihren Teilnehmenden passen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Folien & Monologe

Trainingsfolien werden mit Tonspur versehen und als E-Learning verkauft. Die Inhalte sind dicht, aber wenig interaktiv – viele klicken sich nur durch.

Zeit & Kapazität

E-Learning steht auf der To-Do-Liste, aber niemand hat Kapazitäten. Ideen, Skripte und Aufzeichnungen liegen herum, ohne dass etwas wirklich fertig wird.

Tools & Inseln

Es gibt ein LMS, Video­plattformen und Templates, aber keinen durchgängigen Ansatz. Jede Einheit sieht anders aus und Teilnehmende verlieren die Orientierung.

Feedback & Wirkung

Rückmeldungen bleiben vage („zu lang“, „zu trocken“). Es ist unklar, was Lernende wirklich mitnehmen – und ob sich der Aufwand lohnt.

DIE LÖSUNG

Mit E-Learning Design & Produktion strukturieren wir Inhalte, Formate und Abläufe so, dass aus Ihrem Wissen ein stimmiges Lernangebot wird. Wir denken von Lernzielen und Zielgruppen her und planen die Produktion so, dass sie im laufenden Betrieb umsetzbar bleibt.

Lernziele

Wir definieren Zielgruppen, Lernziele und Use Cases klar und nachvollziehbar. So wird sichtbar, was Teilnehmende nach dem E-Learning können sollen – und was dafür wirklich vermittelt werden muss.

Formate

Wir definieren Aufbau, Dramaturgie und Interaktionen: Videos, Screencasts, Aufgaben, Quiz, Begleitunterlagen. Alles folgt einem roten Faden statt lose aneinandergereihten Inhalten.

Produktion

Wir legen fest, welche Teile intern entstehen, was extern zugekauft wird und wie der Ablauf aussieht – von Skript über Aufnahme bis zum Feinschnitt und Rollout im LMS.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten Unterlagen, mit denen wir Ihre E-Learnings gemeinsam planen, produzieren und später erweitern können – so, dass Sie bei Bedarf auch selbst Module ergänzen oder aktualisieren können.

lernkonzept

Didaktisches Konzept mit Zielgruppen, Lernzielen, Struktur und Formatmix – als Grundlage für weitere E-Learning-Einheiten.

Storyboard & Skript

Ausgearbeitetes Storyboard mit Szenen, Texten, Beispielen und Interaktionen – anschlussfähig für Aufnahme, Schnitt und die Umsetzung im gewählten E-Learning-Tool.

Medienpaket

Sammlung der benötigten Assets: Folienlayout, Grafiken, Beispiele, ggf. Vorlagen für Aufgaben und Quiz.

Produktionsplan

Übersicht über Schritte, Rollen, Werkzeuge und Zeitplan – inklusive Aufwandsschätzung und Priorisierung der ersten Module.

TERMIN WÄHLEN

Sie wollen klären, ob E-Learning für Ihr Thema der richtige Weg ist und wie viel Aufwand realistisch ist? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

KONTAKT AUFNEHMEN

Sie möchten uns zuerst Inhalte oder Fragen zu Ihrer E-Learning-Idee schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung.

SERVICE DESK
OPTIMIERUNG

In sechs Wochen vom Dauerstress zum stabilen Betrieb.

Wir entlasten Ihren Service Desk mit Backlog-Abbau, klaren Standards, Schichtmodell und KPI-Board – strukturiert als sechswöchiges Programm.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Rückstände & Druck

Tickets stauen sich, Rückrufe bleiben liegen, Wartezeiten werden länger. Das Team arbeitet ständig hinterher, ohne den Rückstand spürbar zu verringern.

Eskalation & Stress

Eskalationen häufen sich, Führungskräfte springen in Tickets ein. Statt strukturiert zu arbeiten, wird überall gleichzeitig gelöscht, wo es gerade brennt.

Fehlende Standards

Es gibt kaum definierte Standard-Requests. Jede Anfrage wird neu entschieden, Zuständigkeiten sind unklar und Zusagen unterscheiden sich je nach Person.

Schichten & Überlast

Unklare Schichten und Bereitschaften führen zu Lücken im Support. Nachtdienste fühlen sich allein gelassen, Übergaben sind brüchig und Fehler bleiben liegen.

DIE LÖSUNG

Mit der Service-Desk-Optimierung entlasten wir Ihren First-Level-Support in einem sechswöchigen Programm. Wir kombinieren Backlog-Abbau, Standard-Requests, Schichtmodell und KPI-Board zu einem klaren Fahrplan, damit Reaktionszeiten sinken und das Team wieder handlungsfähig wird.

Backlog-Plan

Wir erstellen einen Snapshot des Backlogs, ordnen Tickets nach Dringlichkeit und Wertbeitrag und legen fest, was in sechs Wochen realistisch abgebaut wird.

Standards

Wir definieren Standard-Requests mit klaren Feldern, Genehmigungen und SLAs und leiten daraus ein Schichtmodell ab, das Routinethemen bündelt und Spitzen abfedert.

KPI & Takt

Wir etablieren ein schlankes KPI-Board mit wenigen Kennzahlen und einem festen Besprechungstakt, damit Fortschritt und Engpässe früh sichtbar werden.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten konkrete Unterlagen und Visualisierungen, mit denen Sie den Service Desk im Alltag steuern können – vom Backlog-Blick bis zum KPI-Board.

Backlog-Snapshot

Übersicht über das aktuelle Ticket-Backlog mit sinnvollen Kategorien, Altersklassen und Prioritäten – als Ausgangspunkt für gezielten Abbau und künftige Steuerung.

Request Cards

Vorlagen für Standard-Requests mit definierten Feldern, Genehmigungen und SLAs, damit Routinethemen einheitlich erfasst und schneller bearbeitet werden.

Schicht-Canvas

Visualisiertes Schicht- und Bereitschaftsmodell, das Rollen, Zeiten und Übergaben abbildet – inklusive Varianten für Tag, Nacht und Wochenende.

KPI-Board

Kompaktes KPI-Board mit wenigen Kennzahlen für den Service Desk, inklusive Schwellenwerten und Review-Rhythmus, damit Entwicklungen früh erkannt werden.

TERMIN WÄHLEN

Sie wollen wissen, ob das 6-Wochen-Programm zu Ihrem Service Desk passt? Buchen Sie ein Gespräch in unserem Kalender.

KONTAKT AUFNEHMEN

Sie möchten Kennzahlen zu Ihrem Service Desk schicken? Schreiben Sie über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer Einschätzung.

ITSM
REALITY CHECK

Ein kompaktes Lagebild für Ihr Service Management.

In fünf Tagen erhalten Sie eine strukturierte Bestandsaufnahme zu Prozessen, Tool und Zusammenarbeit. Sie sehen, was zuverlässig funktioniert und wo es konkrete Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Kein Gesamtbild

Führung, Service Desk und Fachbereiche beschreiben dieselben Probleme unterschiedlich. Jeder bringt Beispiele ein, doch niemand kann zeigen, wie die Gesamtsituation tatsächlich aussieht.

Dauerstress im Team

Dringende Themen drängen sich ständig vor. Das Team arbeitet überwiegend im Reaktionsmodus, geplante Verbesserungen verschieben sich, und strukturelle Probleme bleiben bestehen.

Zahlen ohne Kontext

Es gibt Berichte, aber sie helfen nur begrenzt: einzelne Zahlen ohne Zusammenhang, unterschiedliche Datenstände, widersprüchliche Interpretationen.

Aktionen Verpuffen

Einzelne Maßnahmen werden gestartet, aber nicht durchgängig verfolgt. Es fehlt eine Übersicht, welche Schritte wirklich Vorrang haben und wie sie zusammenhängen.

DIE LÖSUNG

Der ITSM Reality Check fasst in kurzer Zeit die wichtigsten Fakten zusammen. Ticketdaten, Gespräche mit Beteiligten und vorhandene Auswertungen werden zu einem gemeinsamen Lagebild mit klaren Vorschlägen.

Analyse

Wir werten vorhandene Ticket- und Reportdaten aus, führen gezielte Interviews und verschaffen uns einen strukturierten Überblick über Prozesse, Tool-Nutzung und Zusammenarbeit.

Lagebild

Die Ergebnisse bereiten wir in einer Übersicht mit zentralen Beobachtungen, Stärken, Engpässen und Risiken auf – mit Fokus auf Punkte, die für Steuerung und Reihenfolge der nächsten Schritte wichtig sind.

Maßnahmen

Wir leiten drei klar beschriebene Maßnahmen ab, die in absehbarer Zeit umsetzbar sind – inklusive Einschätzung zu Aufwand, Nutzen und Abhängigkeiten.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten konkrete Unterlagen und Visualisierungen, mit denen Sie den Service Desk im Alltag steuern können – vom Backlog-Blick bis zum KPI-Board.

Management-Überblick

Folienset mit einer kompakten Zusammenfassung für CIO / IT-Leitung: Kernaussagen, Ampelübersicht zu den wichtigsten Bereichen und die zentralen Handlungsschwerpunkte.

Datenkurzbericht

Auswertung ausgewählter Ticket- und Reportdaten mit Auffälligkeiten, Trends und Hinweisen auf fehlende oder ungenaue Kennzahlen – klar kommentiert und verständlich formuliert.

Lagebild-Bericht

Bericht zur aktuellen Situation in Prozessen, Tool-Nutzung und Zusammenarbeit mit den wichtigsten Beobachtungen, Stärken, Engpässen und Risiken – so aufbereitet, dass alle Beteiligten dieselbe Ausgangsbasis haben.

Priorisierte Maßnahmen

Übersicht priorisierter Maßnahmen mit kurzer Beschreibung, Verantwortlichen, Zeithorizont und Abhängigkeiten. Geeignet als Grundlage für eine Roadmap oder einzelne Projekte.

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Sie möchten uns vorab Hintergrundinfos oder Unterlagen schicken, bevor Sie einen Termin fixieren? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung.

TOP 10
REQUESTS

Standardisierte Requests statt Ticket-Wildwuchs.

In rund fünf Arbeitstagen sind Ihre zehn meistgenutzten Requests beschrieben, mit klaren Genehmigungen hinterlegt und für das Service-Portal vorbereitet. Dadurch verkürzen sich Durchlaufzeiten und die Erstlösungsquote steigt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Zu Viele Wege

Für denselben Bedarf existieren mehrere Requests, E-Mail-Wege und „inoffizielle“ Absprachen. Niemand weiß genau, welche Variante aktuell gültig ist.

Unklare Rollen

Requests werden zwischen Teams hin- und hergeschoben, weil nicht klar ist, wer wofür zuständig ist. Das verlängert Bearbeitungszeiten und sorgt für Frust.

Zähe Requests

Freigaben dauern, Informationen fehlen, Rückfragen häufen sich. Aus einfachen Anfragen werden langwierige Vorgänge.

Vage Erwartungen

Anwender:innen wissen nicht, was sie angeben müssen und wann sie mit einer Antwort rechnen können. Beschwerden über „die IT“ nehmen zu.

DIE LÖSUNG

Die Top-10-Request-Standardisierung bündelt Ihre häufigsten Anforderungen zu klar beschriebenen Standard-Requests. Informationen, Genehmigungen und Zuständigkeiten werden so festgelegt, dass Service Desk und Portal sie zuverlässig bearbeiten können.

Top-10 Request

Wir wählen mit Ihnen die zehn meistgenutzten Requests und ordnen sie nach Volumen, Risiko und Nutzen für Anwender:innen.

Klare Regeln

Für jeden Request legen wir Genehmigungswege, benötigte Informationen, KPIs und Grenzen von Standard-Leistungen fest.

Feste Abläufe

Wir übersetzen die Ergebnisse in verständliche Beschreibungen für Service-Desk-Team und Portal – inklusive Vorbereitung für den Go-Live im Tool.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten Unterlagen, die Sie direkt für Portal, Service Desk und Steuerung verwenden können – als Grundlage für Umsetzung und weitere Standardisierung.

Top-10-Request-Liste

Übersicht der zehn meistgenutzten Requests mit Kurzbeschreibung, typischem Volumen und Zuordnung zu Kategorien.

Standard-Bausteine

Vorlage je Request mit Formularfeldern, Genehmigungsweg, KPI-Hinweisen und Einordnung im bestehenden Leistungsrahmen.

Portal-Texte

Texte für das Self-Service-Portal mit Beschreibung, Eingabehinweisen und Erwartungsmanagement für Anwender:innen.

Umsetzungspaket

Zusammenfassung aller Anpassungen mit Zuständigkeiten und Reihenfolge für die Umsetzung im Tool – inklusive Go-Live-Check.

TERMIN WÄHLEN

Sie wollen klären, ob dieses Format zu Ihrer Request-Situation passt und wie sich Ihre Top-10-Requests am besten auswählen lassen? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

KONTAKT AUFNEHMEN

Sie möchten uns vorab eine Übersicht Ihrer häufigsten Requests, Volumina oder Screenshots aus dem Portal schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung.

TICKET
KATEGORIEN

Klare Kategorien statt Ticket-Chaos.

In rund drei Arbeitstagen erhalten Sie ein schlankes Kategorie-Set für Incident, Service Request, Problem und Change – mit passenden Vorlagen und besseren Auswertungsmöglichkeiten. Falsche Zuordnungen und explodierende „Sonstiges“-Anteile gehen deutlich zurück.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ticket-Wirrwarr

Über die Jahre sind immer neue Kategorien dazugekommen. Ähnliche Themen landen in unterschiedlichen Schubladen, alte Kategorien werden weiterverwendet, obwohl sie niemand mehr versteht.

Falsche Zuordnung

Tickets werden „irgendwo“ eingeordnet, damit sie weg sind. Das führt zu falschen Statistiken, unklaren Verantwortlichkeiten und unnötiger Nacharbeit.

Schwache Reports

Auswertungen spiegeln die Wirklichkeit nur teilweise wider. Wichtige Fragen lassen sich nicht beantworten, weil Kategorien zu grob, zu fein oder widersprüchlich sind.

Zu Viel Sonstiges

Ein immer größerer Teil der Tickets landet in Sammelkategorien wie „Sonstiges“ oder „Allgemein“. Analysen und Verbesserungen werden damit zur Rätselrallye.

DIE LÖSUNG

Die Optimierung der Ticketkategorien bündelt Ihre bestehende Struktur zu einem klaren, praxistauglichen Set. Kategorien, Vorlagen und Regeln werden so definiert, dass Service Desk, Fachbereiche und Reporting damit verlässlich arbeiten können.

Klares Set

Wir sichten Ihre bestehenden Kategorien, Vorlagen und Reports und entwickeln ein schlankes, verständliches Kategorie-Set für Incident, Service Request, Problem und Change.

Klare Gruppen

Kategorien werden logisch gruppiert und aufeinander abgestimmt. Wir legen fest, wofür Kategorien genutzt werden – und wofür nicht.

Klare Zahlen

Wir richten das Kategorie-Set so aus, dass typische Reporting-Fragen beantwortet werden können – ohne Zusatzlisten und manuelle Nacharbeit.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten Unterlagen, die Sie direkt im Tool umsetzen und für Reporting und Prozessarbeit verwenden können.

Kategorie-Übersicht

Dokumentierte Zielstruktur mit Haupt- und Unterkategorien für Incident, Service Request, Problem und Change – inklusive kurzer Beschreibung je Kategorie.

Mapping-Guideline

Übersicht, wie bestehende Kategorien auf die neue Struktur abgebildet werden. Einschließlich Vorschlägen, welche Kategorien entfallen oder zusammengeführt werden.

Vorlagen-Set

Beispiele für Ticket-Vorlagen je Kategorie (z. B. Pflichtfelder, optionale Felder, Hinweise), damit Service Desk und Fachbereiche konsistent arbeiten können.

Reporting-Hinweise

Kurze Anleitung, welche Auswertungen mit der neuen Struktur sinnvoll möglich sind und welche Kennzahlen sich damit stabiler darstellen lassen.

TERMIN WÄHLEN

Sie wollen wissen, ob die Optimierung der Ticketkategorien zu Ihrer Situation passt? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

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Sie möchten uns vorab Beispiele Ihrer Kategorien oder Auswertungen (Reports) schicken?
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KNOWLEDGE
STARTPAKET

20 einsatzbereite Knowledge-Artikel für Ihren Service Desk.

In wenigen Tagen stehen 20 Knowledge-Artikel für Ihre wichtigsten Themen bereit. Ihr Service Desk kann schneller antworten, wiederkehrende Anfragen einheitlich dokumentieren und Wissen bleibt nicht mehr an einzelne Personen gebunden.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Leere Datenbank

Ein Knowledge-Modul ist vorhanden, aber es gibt kaum Artikel. Statt nachzulesen, fragen alle direkt beim Service Desk oder schreiben E-Mails.

Veraltete Artikel

Es gibt Inhalte, aber viele beziehen sich auf alte Versionen, frühere Prozesse oder nicht mehr genutzte Tools. Niemand traut den Informationen wirklich.

Verstecktes Wissen

Die besten Lösungen stecken in Köpfen, E-Mails oder Notizen einzelner Personen. Fällt jemand aus, dauert die Bearbeitung deutlich länger.

Doppelte Antworten

Ähnliche Fragen werden immer wieder neu erklärt. Unterschiedliche Personen formulieren anders, und Anwender:innen bekommen widersprüchliche Informationen.

DIE LÖSUNG

Das Knowledge-Startpaket fasst häufige Fragen und Lösungen zu einem Set von 20 klar strukturierten Artikeln zusammen. Grundlage sind reale Tickets, vorhandene Dokumente und das Wissen Ihres Teams.

Top Themen

Wir identifizieren mit Ihnen die wichtigsten Themen für den Start – zum Beispiel auf Basis von Ticket-Statistiken, Rückmeldungen aus dem Service Desk und Erfahrungen aus dem Betrieb.

Wissen sammeln

Wir führen kurze Interviews mit Service Desk, Fachbereichen und ggf. Lieferanten und sichten vorhandene Unterlagen, um Lösungen und Hintergründe vollständig zu erfassen.

Artikel schreiben

Wir formulieren 20 Knowledge-Artikel in einem einheitlichen Aufbau – verständlich für Service Desk und Anwender:innen und anschlussfähig für Ihr Tool.

Was Sie konkret bekommen

Sie erhalten Inhalte, die Sie direkt im Tool oder in Ihrem Portal verwenden und intern weiterführen können.

Themen-Liste

Übersicht der ausgewählten 20 Themen mit Kurzbeschreibung, Zuordnung zu Services oder Kategorien und Angabe, für welche Zielgruppen die Artikel gedacht sind.

20 Knowledge-Artikel

Fertig formulierte Artikel im vereinbarten Aufbau (z. B. Problem, Lösung, Schritte, Hinweise), bereit zur Übernahme in Ihr Knowledge-Tool oder als Dokumente.

Vorlage & Aufbau

Beschreibung des Artikelaufbaus mit Beispielen für Überschriften, Formulierungen und Pflichtinformationen – als Vorlage für künftige Knowledge-Artikel.

Einführungspaket

Kurze Hinweise für Service Desk und Anwender:innen zur Nutzung der neuen Knowledge-Artikel (z. B. Info-Text fürs Portal, Hinweis für E-Mails, interne Kommunikation).

TERMIN WÄHLEN

Sie wollen wissen, ob das Knowledge-Startpaket zu Ihrer Situation passt und welche Themen sich für die ersten 20 Artikel eignen? Buchen Sie ein kurzes Orientierungs­gespräch in unserem Kalender.

KONTAKT AUFNEHMEN

Sie möchten uns vorab Ticket-Auswertungen oder vorhandene Artikel schicken? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular – wir melden uns mit einer kurzen Einschätzung.

Unser Vorgehen ist für Sie immer risikofrei, da wir „klein“ starten und Sie erst dann entscheiden, wie groß ein Projekt wird.

Nein, wir verkaufen keine und implementieren auch keine Software. Wir kennen den Markt für Service Management Tools aber sehr gut, weil wir seit vielen Jahren bei Service Space und anderen Veranstaltungen regelmäßig Kontakt zu Anbietern haben und uns für Entwicklungen interessieren. Zusätzlich sind wir offiziell akkreditierter Tool Auditor (ATVA). Davon gibt es weltweit nur 5.

Das ist Ihre Wahl. Wir haben schon in jedem Modus erfolgreich mit Kund:innen zusammengearbeitet. Am häufigsten ist es ein Mix aus On-Site (Kick-Off, Management-Präsentationen) , Videokonferenzen und remote Arbeit.

Consulting wird ab einer Unternehmensgröße von ca. 30 Mitarbeiter:innen interessant. Zu unseren Consulting-Kunden zählen 80% der Top-25 IT Service Provider Österreichs.

Agil oder klassisch, je nach Wunsch und Anwendungsfall. Wir starten immer mit einem Gespräch und entscheiden dann gemeinsam die weitere Vorgehensweise.